Herzlich Willkommen !!!


Lesenacht der 2. Klassen

Endlich war es so weit, alle Kinder kamen in die Schule. Erst einmal haben wir unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir uns verabschiedet. Danach haben wir unsere Naschereien rausgeholt und haben eine Kissenschlacht gemacht. Kurze Zeit später hat Frau Könemann das Licht ausgemacht und wir haben mit Taschenlampen gelesen. Bevor wir schlafen sollten, haben wir Zähne geputzt, unseren Schlafanzug angezogen und Frau Könemann und Frau Ohrdes haben uns etwas vorgelesen. Am nächsten Morgen haben wir gemeinsam gefrühstückt.
Die Lesenacht war schön!

 

(Geschrieben von Pia aus der 2b)


Schülerzeitungs-AG

Endlich ist es soweit: Die 1. Ausgabe der Schülerzeitung der GS am Speckenbach ist fertig!

 

Ein Schulhalbjahr haben die Schüler und Schülerinnen in der Schülerzeitungs-AG freitags für eine Stunde Ideen entworfen, Texte geplant, Interviews geführt und schließlich Berichte aus dem Schulleben verfasst. Die meisten Kinder nutzten dabei zum ersten Mal einen Computer und ein Textverarbeitungsprogramm. Das war gar nicht so einfach, aber die kleinen Autoren lernten schnell und können sehr stolz auf ihr Produkt sein.

 

Jede Klasse hat bereits ein Exemplar der Zeitung bekommen. Kinder, die sich die Zeitung für zu Hause kaufen möchten, können das machen. Bestellungen werden derzeit in den Klassen gesammelt.


Programmieren bis die Katze „Happy Birthday“ miaut!

Auch in diesem Halbjahr wurde mit dem Lego Boost Bausystem wieder eifrig gebaut und programmiert. Nach einem einfachen Kennenlern-Projekt durften die Kinder sich ihr Wunschobjekt aussuchen und loslegen. Die Begeisterung war ab der ersten Stunde zu spüren. Mit großem Spaß wurden die nötigen Teile gesucht und zusammengebaut. Der Baufortschritt war mit jeder Stunde sichtbar und motivierte die Kinder zusätzlich.
Viele Teams schafften in den sechs Monaten sogar zwei Objekte. In diesem Halbjahr waren die Gitarre, das Förderband und besonders die Katze sehr beliebt. Nia und Madita aus der 4a schafften es, die Katze komplett zusammenzubauen und vielfach zu programmieren. So ließen sie ihr Tier fauchen, Milch trinken, mit dem Schwanz wackeln, und – zur großen Erheiterung aller Anwesenden – sogar pupsen und das Geburtstagslied „Happy Birthday“ miauen! Ein schönes Halbjahr geht damit zu Ende und macht Platz für die nächsten Programmierer!


Bären experimentieren

Am letzten Montag musste die Gruppenarbeit zum Thema „Waldtiere im Winter“ in der Sachunterrichtsstunde noch etwas warten. Im täglichen Frag doch mal die Maus Rätselkalender wurde den Kindern folgende Frage gestellt: „Wie kann Wasser von einem Glas in ein anderes gelangen, ohne dass die Gläser bewegt werden?“
Wie immer durften die Kinder zunächst ihre Ideen beschreiben und eifrig miträtseln. Unter anderem wurde überlegt, ob man das Wasser mit einem Strohhalm einzusaugen und so in das zweite Glas befördern könne. Schließlich lasen die Kinder die Aufklärung auf der Rückseite. Die Lösung lag in der Beschreibung eines Experimentes. Kurzerhand fanden sich alle Kinder in einem Sitzkreis ein, um das Experiment durchzuführen. Pia und Ennie lasen die Anleitung Schritt für Schritt vor und andere Kinder führten die Anweisungen aus. Zunächst wurde ein Glas mit Wasser gefüllt und direkt neben ein zweites, leeres Glas gestellt. Anschließend mussten drei Küchentücher zu einem Strick zusammengedreht werden. Nun wurde das eine Ende des Stricks in das gefüllte Glas getaucht und das zweite Ende in das leere Glas gesteckt. Sofort sahen die Kinder, was passiert: das Wasser kroch den Strick hinauf und arbeitete sich langsam vor. Stück für Stück wurde der Strick nasser, bis das Ende auf der anderen Seite erreicht war. Schließlich bildete sich der erste Tropfen, dicht gefolgt vom zweiten! Das Wasser wurde durch die Hohlräume des Küchenpapiers und die Kapillarkräfte auf die andere Seite gezogen. Bis zum Ende der dritten Stunde beobachteten die Kinder eifrig, wie sich immer mehr Wasser im zweiten Glas sammelte. Schließlich war in beiden Gläsern gleich viel Wasser!

Maxwell überlegte beim Anblick der Gläser, ob das Wasser bis zum nächsten Tag verdunsten würde und leitete damit ein Folgeexperiment ein. Die Wasserstände beider Gläser wurden markiert, um in den nächsten Tagen beobachten zu können, ob und wie viel Wasser verdunstet. „Vielleicht bildet sich ja eine Regenwolke in unserer Klasse“, scherzte Maxwell zum Ende des Tages.